Haarfärbung und Pflanzendünger

Mit diesen beiden Themen haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 b die Realschule zur Windmühle am Mittwoch, den 4. März 2009 beim Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren in der Sparte Biologie würdig vertreten und erhielten durch den Sonderpreis “Zooführung ” eine Anerkennung für ihre erbrachten Leistungen.

Mareike Horstmann und Katharina Müller haben zunächst einmal eine Befragung unter allen Schülerinnen und Schülern der Realschule zum Haarfärben durchgeführt. Danach haben sie in einen Vergleich zwischen chemischen und pflanzlichen Haarfärbemitteln herausgefunden, dass die chemische Farbe gegenüber der pflanzlichen Farbe zwar sehr unangenehm riecht, aber damit doch ein deutlich intensiverer Farbton erzielt werden konnte.

Für Daniel Kaul, Florian Niestroj und Maximilian Schneider steht nach einem halben Jahr intensiver Forschungsarbeit ganz klar fest: “Es geht nichts über Komposterde aus dem eigenen Garten”.  Die drei Jungforscher interessierten sich für einen Vergleich von selbst hergestellter Gartenerde aus dem Komposthaufen mit industrieller Gartenerde. Fazit: Gegenüber der chemischen Düngung enthält die Komposterde viel mehr natürliche Stoffe, ist sehr viel günstiger zu haben und aus ökologischer Sicht unübertroffen.

Unterstützt und begleitet wurden alle fünf Forscher von ihrer Lehrerin Monika Mersch, die bereits zum wiederholten Male Schülerinnen und Schüler unserer Schule motivieren konnte, sich der großen Konkurrenz in Münster zu stellen. Nicht alle können gewinnen, aber dabei sein ist alles!

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